Kino im Bahnhof: Ein Mann namens Ove

am Samstag, 7. November 2020, um 19 Uhr

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

Im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen präsentiert das Generationenhaus Bahnhof Hümme den Komödienhit aus Schweden „ Ein Mann namens Ove“. Hilfesuchende Nachbarin trifft auf einsamen Griesgram!

In dem Spielfilm mit Rolf Lasgarn ist der grantige Witwer Ove der Schrecken der Nachbarschaft: Auf seinen morgendlichen Kontrollgängen inspiziert er pedantisch seine Siedlung und beanstandet barsch jegliches Fehlverhalten seiner Umgebung. Doch hinter dem misanthropischen Verhalten verbirgt sich eine verletzliche, einsame Seele. Denn er kann den Verlust seiner geliebten Frau nicht überwinden und sehnt sich danach ihr in den Tod zu folgen. Doch all seine Suizidversuche scheitern – denn in der Nachbarschaft zieht eine ausländische, schwangere Frau mit ihrer Familie ein, die beharrlich seine Hilfsbereitschaft einfordert. Zögerlich öffnet er sich und nach und nach beginnt er, sich auch für die Belange der ganzen Nachbarschaft einzusetzen. Eine schwarzhumorige Tragikomödie mit skurrilen Momenten über Einsamkeit im Alter und nachbarschaftliche Hilfsbereitschaft.

Bei der Veranstaltung wird auch Rudolf Schmidt, der Vorsitzende der Stiftung ProAlter für Selbstbestimmung und Lebensqualität anwesend sein und nach dem Film ein Publikumsgespräch anbieten.


Der Eintritt ist frei. Da Corona bedingt nur eine begrenzte Besucherzahl möglich ist, bitten wir um Anmeldung im Büro des Generationenhauses unter Tel: 2519871 oder office@generationnehaus-huemme.de.  


Das Generationenhaus wünscht allen Besucherinnen und Besuchern einen unterhaltsamen Abend im Bahnhof Hümme.