Kulturprogramm 2019

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

                                        
19.01.    15.00    Ausstellungseröffnung  und Konzert Herkules Ensemble
                           
15.02.    20.00    Kabaretistischer Jahresrückblick mit Bernd Gieseking "Ab dafür"
                           
02.03.    20.00    Jazzkonzert mit triosence
                           
22.03.    18.00    Ein Grenzgang - Bergsteiger-Lesung mit Foto-Show
                           
05.04.    19.00    Rockkonzert mit den Supersurfers
                           
12.05.    9.00/15.00    Diemelradwegtag mit Chorkonzert Volkschor Hümme
                           
14. 06.    19.00    Lesung Fredy Gareis "König der Hobos" und Musik Richie Arndt
                           
16.06.    12.00    Weiße Tafel vorm Bahnhof mit Livemusik
                           
23.08.    20.00    Ausstellungseröffnung "Leben ohne Kohle" mit Livemusik
                           
07.09.    20.00    Hör mal im Denkmal: Karbarett
                           
21.09.     20.00    Konzertabend mit dem Projektchor Stammen
                           
16.10.    16.00    Märchentheater am Mächenlandweg: "Das Traumfresserchen"
                           
08.11.    20.00    Rockabend mit The Prisoners
                           
29.11.    19.30    Jazzcombo der Musikschule Hofgeismar

Edison, das Rätsel des verschollenen Mauseschatzes

Autor Torben Kuhlmann gastierte in Hümme

am Montag, 3. Dezember 2018

Der 36-jährige Autor und Illustrator Torben Kuhlmann aus Hamburg gastierte kürzlich im Generationenhaus Bahnhof Hümme und hatte sein neues Kinderbuch mit dem Titel „Edison“ im Gepäck, mit dem er nicht nur die jungen Leser sondern auch die anwesenden Erwachsenen von Beginn an fesselte. Während der Lesung zeigte er die passenden Bilder aus dem neuen Werk sowie zur Veranschaulichung zwei kurze Trailer.

Das Buch handelt von der Mäusewelt, die sich ständig verändert. Kluge Mäuse studieren an Mäuseuniversitäten. Wissbegierig verfolgen sie die Erfindungen der Menschen. Dank einer alten vergilbten Tagebuchnotiz seines Urahns erfährt der junge Mäuserich Pete von einem Schatz, der auf dem Meeresgrund verschollen sein soll. Mit Hilfe seines Mäuseprofessors setzt er nun alles daran, diesen Schatz mit Hilfe eines selbst gebauten U-Boots zu bergen. Die beiden erleben nicht nur ein fantastisches Abenteuer, sondern machen dabei auch eine Entdeckung, die die Menschheit für immer erleuchten wird.

Torben Kuhlmanns große Begeisterung für Abenteuergeschichten, die oftmals ansteckend sein kann, führte ihn diesmal tief unter den Meeresspiegel. Dem Betrachter erschließen sich komplett neue Bildwelten. Der dritte Band der Mäuseabenteuer ist eine konsequente Weiterführung von Kuhlmanns Illustrationskunst.

Die Presse feiert Kuhlmann als grandiosen Geschichtenerzähler und einen Meister der Illustrationskunst. Nicht umsonst hat er etliche renommierte Preise eingeheimst und steht sogar auf der Spiegel-Bestseller-Liste.

Zum Schluss der Veranstaltung gab Kuhlmann noch live vor versammeltem Publikum ein paar Tipps und Tricks zum Zeichnen einer Unterwasser-Maus mit Taucheranzug und stellte sein Können damit fulminant unter Beweis.

Fotos: Generationenverein

Gleich vier Premieren - Jazz-Combo der Musikschule Hofgeismar begeisterte

am Freitag, 30. November 2018

Bereits zum vierten Mal und traditionell kurz vor Weihnachten gastierte die Jazz-Combo der Musikschule Hofgeismar wieder im Generationenhaus. Das Motto des Konzerts hatten der Leiter Hans-Jürgen Stier und sein Orchester mit „WE GET THE BLUES“ überschrieben, und damit nicht nur Kenner des Jazz angesprochen.


Die Musiker, die in diesem Jahr nicht nur die Frauenquote auf 33,5 Prozent steigern konnten, sondern auch noch eine Verstärkung an der Posaune bekamen, glänzten an diesem Abend mit Stücken aus Jazz, Blues und Rock. Liebhaber traditioneller Titel wie dem "Basin Street Blues" oder „A String Of Pearls“ kamen im gut gefüllten und ausgeleuchteten Saal genauso auf ihre Kosten wie Anhänger des Rock-Jazz mit "On Broadway". Bekannte Film-Titel wie „Tangerine“ oder „Mission Impossible“ brachten das Publikum bei freiem Eintritt in gute Stimmung. Und ganz zum Schluss durften natürlich auch einige Weihnachtsstücke nicht fehlen, während im Foyer der Weihnachtsbaum schon in hellem Glanz erstrahlte, der noch am Vormittag dankenswerterweise vom Bauhof der Stadt Hofgeismar angeliefert worden war.


Hans-Jürgen Stier trug wie immer zu den einzelnen Stücken kleine Erklärungen und Geschichten vor und faszinierte damit die Zuhörer im "Bildungsbahnhof", wie er von der Volkshochschule liebevoll bezeichnet wird. Besonders die „Blue Notes“, also Töne, die in besonderem Maß den Bluescharakter von Melodien prägen, begeisterten ihn.


Für Stier war es ein ganz besonderer Abend, denn die Jazz-Combo hatte nicht nur bekannte Stücke im Gepäck, auch der Leiter selbst hatte einige seiner Schätze, die er selbst geschrieben hatte, herausgesucht und präsentierte sie erstmals mit seiner Truppe in einem Konzert. So kam auch ein sehr persönliches Stück mit dem Titel „A day in june“ erstmals zur Aufführung, welches er vor 40 Jahren geschrieben und seiner Ehefrau gewidmet hatte. Stier, ein besonders talentierter und vielseitiger Vollblutmusiker, griff auch kurzerhand mal zur Trompete und reihte sich damit in ein Quartett ein, welches an diesem ausklingenden Novemberabend das Publikum grandios begeisterte. Insgesamt feierte die Jazz-Combo bei diesem Auftritt in Hümme vier Premieren, wobei für die Anwesenden unvergesslich die Ausgabe von Hochprozentigem nach dem Instrumentalstück und den Rufen des Orchesters nach „Tequila“ bleiben wird.


Die Jazz-Combo der Musikschule hat sich schon bei vielen Anlässen in der Region, wie zum Beispiel dem Hessentag in Hofgeismar, einen Namen gemacht.

Foto: Generationenverein

Enthüllungstermin nach „Dampfzeit“-Ende

am Mittwoch, 28. November 2018

Wenn der Vorstand des Generationenvereins das Jahr 2018 Revue passieren lässt, dann fällt ihm unweigerlich das Ende der Dauerausstellung „Dampfzeit – als die Loks noch rauchten“ ein, die unter Mitwirkung von Gerd Lübbering (Jurist) und Thomas Pflaum (Fotograf) konzipiert worden war. In wunderbaren Schwarz-Weiß-Fotografien konnte man den Eisenbahnbetrieb des vergangenen Jahrhunderts vor den eigenen Augen noch einmal aufleben lassen. Alle Verantwortlichen waren sich damals einig: Die Bilderausstellung mit Aufnahmen alter Dampflokomotiven hätte keinen besser Platz als den Hümmer Bahnhof finden können.

So war es auch nicht weiter verwunderlich das der Vorstand ein Andenken an diese großartige Veranstaltung behalten wollte und sich diesbezüglich stark engagierte. Bei einem Enthüllungstermin, der kürzlich im Generationenhaus stattfand und zu dem auch der damalige Fotograf Lübbering und sein Schulfreund Pflaum angereist waren, wurde jetzt eine besonders schöne Aufnahme zum dauerhaften Verbleib im Bahnhof übergeben. Sie zeigt die Ausfahrt einer 44er Dampflok in Hof, Oberfranken im Jahr 1972.


Auch Vertreter der Volkshochschule und des NVV waren gekommen um diesen besonderen Moment mitzuerleben. Möglich geworden war dies laut Aussage des 1. Vorsitzenden Peter Nissen durch eine Privatspende und die finanzielle Unterstützung der VHS. Der Eisenbahnfan Dr. Klaus-Peter Lorenz von der VHS Region Kassel gestaltete mit seiner Modelleisenbahn das passende Ambiente im Foyer des Hümmer Bahnhofs.

Nun soll vom Vereinsvorstand im Gebäude ein geeigneter und repräsentativer Standort für das gerahmte Bild gesucht werden. Lübbering erfüllte diese Anerkennung und Auszeichnung mit großem Stolz und er lobte das überdurchschnittliche Engagement der Verantwortlichen des Mehrgenerationenhauses. Er habe tolle Menschen kennengelernt und sei sehr herzlich aufgenommen und betreut worden.

Die nächste Vernissage zur Fotoausstellung von Thomas Pflaum ist bereits in Planung. Im August nächsten Jahres werden er und Lübbering wieder nach Hümme kommen und dem breiten Publikum großformatige Fotos zu dem spannenden Thema „Leben ohne Kohle – Industriekultur und Strukturwandel“ aus dem Ruhrgebiet präsentieren.

Foto: Gundula Scheibe

Kabarett und Jazz vom Feinsten im Generationenhaus

Das ideale Weihnachtsgeschenk: Karten im Vorverkauf


Das Kulturprogramm für das Jahr 2019 steht und es wird wieder ein bunter Mix aus Kabarett, Musik, Theater, Reiseberichten, Lesungen und Kunstausstellungen im Generationenhaus geboten. Für die kostenpflichtigen Veranstaltungen des ersten Halbjahres können die Tickets bereits jetzt im Ticketshop der Stadt Hofgeismar http://tickets.hofgeismar.de oder in der Tourist-Info am Marktplatz erworben werden.


 

 

 

So kommt Bernd Gieseking auch im nächsten Jahr wieder mit seinem satirischen Jahresrückblick „Ab dafür“ am Freitag, 15. Februar um 20 Uhr ins Generationenhaus.

 

Karten im Vorverkauf kosten 15 Euro zzgl. Systemgebühr.

 

Foto: Britta Frenz


Ein Jazzkonzert vom Feinsten gibt es am Samstag, 02. März um 20 Uhr im Bahnhof. Der Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ und in der Tat sorgt triosence seit einigen Jahren für Furore in der Fachpresse: „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Klangtipp und Exempel für musikalische Dreieinigkeit“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight“ , „Die neuen Helden“ oder „Bei der Musik geht auch bei uns im Westen die Sonne auf“ …lauten nur einige Reaktionen namhafter Magazine zu triosence.


Ob in Brasilien, Taiwan oder im Mutterland des Jazz, in den USA – überall, wo die drei Musiker von triosence bislang aufgetreten sind, ließen sie ein begeistertes Publikum zurück. Aber auch mit seinen CDs hat das deutsche Trio um Pianist Bernhard Schüler immensen Erfolg. Seit Entstehung der Band im Jahr 1999 hat triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt.


Die melodiebetonte Mischung aus Jazz, Fusion, Folk und World Music überzeugt nicht nur Kenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten. Die Gleichberechtigung der Instrumente sowie die Stärke und Klarheit ihrer Melodien zeichnet die Musik des Trios vor allem aus. So hat die Band über die Jahre einen unverwechselbaren eigenen Stil entwickelt, den sie selbst als „songjazz“ bezeichnet.


Im Vorverkauf gibt es Karten für 25 Euro zzgl. Systemgebühr.

Roki – ein Freund mit Herz und Schraube

Grundschüler zur Lesung im Bahnhof zu Besuch
Am Freitag, 26. Oktober 2018

Fotos: Generationenverein

 

Auf große Begeisterung der Grundschulkinder stieß die Lesung „Roki – ein Freund mit Herz und Schraube“. Der Autor und Musiker Andreas Hüging las nicht nur Auszüge aus dem Buch vor sondern bereicherte das Programm auch mit vielen Liedern, die die 44 Schüler und Schülerinnen der Wiesenberggrundschule zum mitmachen animierten. Paul macht Augen, als er entdeckt, was der neue Untermieter in seiner Werkstatt verbirgt: einen kleinen selbstlernenden Roboter! Roki ist ein blitzgescheites Roberterkind und lernt in null Komma nix sprechen, lachen, laufen und sogar rülpsen. Rokis Roboterhirn ist immer hungrig nach Neuem, und schon bald wird ihm langweilig. Als Roki ausbüxt, um die Welt zu erkunden, setzt Paul natürlich alles daran, seinen neuen Roboterfreund wieder einzufangen ... Wie die Geschichte ausgeht und welche Abenteuer die beiden noch erleben, ließ der Autor im Ungewissen und weckte so die Neugierde, das Buch selbst zu Ende zu lesen.

Nach Ende der Vorstellung hatten die Kinder noch Gelegenheit mit dem Autor in Kontakt zu gehen und Fragen zu stellen. Glückliche Gesichter und strahlende Augen haben an diesem Morgen den Bahnhof verlassen.

HNA-Artikel: Die Wunscherfüller

Am 22. Oktober 2018 war folgender Artikel in der HNA Hofgeismar auf Seite 4

 

Am 22. Oktober 2018 war folgender Artikel in der HNA Hofgeismar auf Seite 1

Neustart Memory-Cafe im Generationenhaus Bahnhof Hümme

mit neuen Teilnehmern mit leichten Einschränkungen

Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr


Aufgrund der zurückgehenden Teilnehmerzahlen erfolgt eine Umstrukturierung des Memory Cafes. Wir laden jetzt Menschen mit leichten Einschränkungen ein, am Dienstags-Nachmittagsprogramm teilzunehmen. Schwerer Betroffene werden zukünftig vom Altenberatungszentrum Hofgeismar betreut.


Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr treffen sich in gemütlicher Runde ältere Menschen mit Betreuungsbedarf. Der gemütliche Nachmittag beginnt mit einem Begrüßungsritual, dann werden Kaffee oder Tee, Kuchen oder Häppchen genossen. Dabei ist genug Zeit zum erzählen. Themen aus Hümme oder Nachbardörfern, persönliches und natürlich Geschichten aus vergangenen Zeiten werden erörtert. „Mein Enkel wird jetzt 50“ sagt Frau S. und fügt einige Sätze im Eberschützer Platt an. Manchmal findet sich Gesprächsstoff aus dem Hümmer Blättchen oder der Tageszeitung. Die Tischrunde wird aufgelockert durch kleine Bewegungseinheiten, z. B. einen Sitztanz. Genug Zeit ist dann für bekannte Spiele wie Mensch-ärgere-dich-nicht, diverse kreative Betätigungen, Singen, Vorlesen, Malen und einiges mehr. Zur Herbstzeit werden bunte Kränze gebunden oder im Winter Webarbeiten mit bunter Wolle. Zum Abschluß des Nachmittags singen alle gemeinsam „Auf Wiedersehn, bleib nicht so lange fort…“


Unter den TeilnehmerInnen sind Männer und Frauen unterschiedlichen Alters, meist mit einer niedrigen Pflegestufe. Die Betreuung leistet eine Fachkraft, die von geschulten Ehrenamtlichen unterstützt wird. Insbesondere Menschen mit leichten Einschränkungen sind hier sehr gut aufgehoben und können fachspezifisch betreut werden.


Dieses Angebot hat das Ziel, die Lebenssituation der Betroffenen zu verbessern, soziale Kontakte zu fördern, den Austausch anzuregen, wichtige Themen zu besprechen, die Beweglichkeit zu fördern sowie Spaß und Freude zu haben.


Für die Angehörigen bedeutet es eine Entlastung und Unterstützung, sie können einen freien Nachmittag für sich selber nutzen. Der Fahrdienst des Hauses übernimmt auf Wunsch das Abholen und Zurückbringen der TeilnehmerInnen.


Gerne nimmt das Memory-Cafe neue TeilnehmerInnen auf; der Kooperationspartner, das Altenberatungszentrum in Hofgeismar kann die Bedingungen der Kostenübernahme durch die Pflegekasse klären.


Telefonische Information und Anmeldungen im Generationenhaus, Telefon 05675-251 98 71

3. Geburtstagsparty des Generationenhauses

am Freitag, 12. Oktober 2018

 

Drei Jahre nach der Eröffnung des Generationenhauses konnte der Verein Generationenhaus Bahnhof Hümme kürzlich ein tolles Resümee ziehen: Der Betrieb läuft weiterhin prima! Für sehr viele Menschen jeden Alters ist der Bahnhof zum regelmäßigen Ort der Begegnung, Austausch, Lernen, Proben, Spielen, des gemeinsamen Essens und Trinkens oder einfach nur zum Plaudern geworden.

Dies war für den aktiven Vorstand Grund genug zum Feiern! Der Generationenverein bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei allen aktiven und passiven Mitgliedern, ehrenamtlich Tätigen, Mietern, Nutzern sowie bei allen, die beim talentCAMPus und beim Freiwilligentag geholfen haben. Alle haben dazu beigetragen, dass aus unserem alten Hümmer Bahnhof ein lebendiges Generationenhaus geworden ist.

Zu Beginn des vergnüglichen Abends wurden Fotoaufnahmen von Inge Seidenstücker gezeigt, die anlässlich des Ferienprogramms "talentCAMPus" entstanden waren.

Als kulinarisches Highlight gab es ein abwechslungsreiches Mitbring-Buffet. Viele Gäste hatten ausgefallene Köstlichkeiten zum Essen mitgebracht und so entstand ein buntes Speisenangebot im Schalterraum. Alle Gäste waren wieder einmal von der Vielfalt begeistert!
 
Peter Nissen, der 1. Vorsitzende, begrüßte die Gäste ganz herzlich und hielt eine kleine Ansprache mit einem Rück- und Ausblick.

Frank Wiederhold zeigte die veröffentlichten Videomitschnitte der letzten Fernsehbeiträge im großen Saal des Mehrgenerationenhauses. Auch das neue Vereinsmitglied Diethart Rindermann hatte einen Film von der Vernissage zur aktuellen Carlsbahn-Bilderausstellung mitgebracht und präsentierte ihn.

Bei kühlen Getränken gab es auch Musik. Zwei junge Musiker - Nele und Laurin - waren engagiert worden und hatte ein tolles Programm zusammengestellt. Es gab gefühlvolle Musikstücke mit Gesang und Begleitung durch Gitarren.

Es war ein netter Abend an den der Vereinsvorstand noch recht lange zurückdenken wird.

Buntes Programm in den Herbstferien

vom 8. bis 11. Oktober 2018

Fotos: Generationenverein

 

So bunt wie das Laub an den Bäumen war auch das Herbstferienprogramm für die Kinder im Generationenhaus Bahnhof Hümme, wo sie je nach Interesse mitmachen konnten.

Am ersten Tag konnten sich die 6-13 jährigen in der Holzwerkstatt erproben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Beim Ausprobieren von Säge, Hammer und BrennePeter enstanden Namensschilder und Boote.

Am zweiten Tag ging es dann raus in den Wald, wo die Kinder Pilze entdeckten, Schnitzen übten und in ihrem Spiel auf Wildschweinjagd gingen. Verstecken spielen durfte natürlich auch nicht fehlen. Gut gelaunt wanderten die Kinder zurück und fragten, wann wir denn das nächste Mal wieder in den Wald gehen werden.

Am Mittwoch ging es dann mit dem Rad über alle Berge: Vom Bahnhof Hümme über Carlsdorf nach Grebenstein. Dort gab es in der Eisdiele dann erstmal eine Stärkung. Über Kelze ging es wieder zurück nach Hümme und die Jungs konnten auf stolze 33 gefahrene Kilometer zurückkblicken.

Am letzten Tag des Herbstferienprogramms durften die Kinder ausnahmsweise mal mit Essen spielen: denn Kartoffeln eigenen sich hervorragend für Gruppenspiele. Außerdem lassen sich aus Kartoffeln schöne Stempel schnitzen und die Kinder konnten sich ihre mitgebrachten T-shirts selbst bedrucken. Beim Kochen erprobten die Kinder ihre Fertigkeiten mit Messer und Sparschäler und am Ende konnten dann leckere gebackene Kartoffelspalten mit Kräuterquark verspeist werden.

Trendsingers Konzert

am 29. September 2018

Fotos: Generationenverein und Peter Ritter

 

„Heimspiel“ lautete das Motto, als die Trendsingers kürzlich vor ausverkauftem Haus im Generationenhaus Hümme ihr aktuelles Programm zum Besten gaben. Gut 120 Besucher waren gekommen, um den Darbietungen des Chores zu lauschen. Der Trendsingers e.V. ist ein Chor dessen aktuell rund 40 Sängerinnen und Sänger aus dem weiteren Umkreis um Hofgeismar stammen. Der Chor besteht bereits seit fast 25 Jahren.
„Wir suchen dringend Männer zur Verstärkung unseres Bassregisters“, verkündete Chorleiter Thorsten Seydler gleich zu Beginn des Abends. Aufgrund des aktuellen „Männermangels“ war das seit einiger Zeit verzogene Chormitglied Gregor Fittgen extra aus Düsseldorf angereist.
Interessierte Herren sind herzlich eingeladen, an einer Chorprobe teilzunehmen. Die nächste Probe findet am Sonntag, dem 14.10.2018 ab 19.30 Uhr im Generationenhaus Bahnhof Hümme statt. „Wir kümmern uns immer ganz liebevoll um unser Bassregister“, verkündete Seydler mit einem Augenzwinkern.
Eröffnet hat der Chor den Abend mit dem aktuellen Hit „Human“, danach folgte ein bunter Mix aus Stücken, der das Publikum sichtlich begeisterte. Bevor der Chor seine Version des deutschen Volksliedes „Die Gedanken sind frei“ präsentierte, wurde das Publikum animiert, die erste Strophe in bekannter Weise mit dem Chor gemeinsam zu singen.
Vor der Pause gaben die Trendsingers noch den bekannten Bon Jovi Hit „It’s my Life“ zum Besten. Von dem rockigen Stück in eine aufgelockerte Stimmung versetzt, fand in der Pause ein reger Austausch zwischen Akteuren und Publikum statt.
Die Trendsingers hatten für das Konzert den Perkussionisten Jörg Müller-Fest aus Kassel engagiert, der den Chor bereits in Vellmar beim „Sommer im Park“ rhythmisch begleitete. Müller-Fest versicherte, es sei ihm immer wieder ein Genuss, mit dem Chor gemeinsam aufzutreten. Besonders das vom Chor dargebotene Arrangement des deutschen Volksliedes „Kein schöner Land“ habe es ihm angetan, erzählte Müller-Fest beim gemütlichen Beisammensein nach Ende des Konzertes.
Nach der Pause eröffnete das Saxophon-Quintett Sax 5, dieses Mal in 4er Besetzung, mit einigen instrumentalen Stücken. Sax 5 besteht zum Teil aus Mitgliedern der Trendsingers und wird ebenfalls von Chorleiter Thorsten Seydler musikalisch geführt.
Am Ende des Programms spendierte das Publikum stehende Ovationen und forderte eine Zugabe. Dieser Bitte kam der Chor gerne nach und verwandelte kurzerhand die Bühne in eine Tanzfläche, während er den Leo Sayer Hit „You make me feel like dancing“ zum Besten gab.

HNA-Artikel: Zeitgemäß märchenhaft

Am 27. September 2018 war folgender Artikel in der HNA Hofgeismar auf Seite 8


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