HNA-Artikel: 30 Plätze für Albatross-Rocker

Am 9. November 2021 war folgender Artikel in der HNA Hofgeismar auf Seite 4

Hofgeismar Aktuell Artikel: 20.000 Euro für Hümmer Generationenverein

Von Inge Seidenstücker

Sozialminister Kai Klose überreicht 1. Preis

Wiesbaden/Hümme – „Das ist wie ein Ritterschlag für all unsere Bemühungen“, freute sich Peter Nissen, Vorsitzender des Generationenvereins Bahnhof Hümme. Denn der Generationenverein landete beim Wettbewerb „Aktion Generation – lokale Familien stärken“, den das Hessische Ministerium für Soziales und Integration ausgeschrieben hatte, auf Platz 1.

 

Stolz auf die tolle Anerkennung von Wiesbaden freuen sich der Vorsitzende Peter Nissen und seine Stellvertreterin Beate Carl über den 1. Preis. Im Hintergrund ist das „Waschhaus“, welches schon bald als Jugendkunstschule eröffnet wird.

© Foto: Seidenstücker

Spannend ging es zu bei der Preisverleihung im Ministerium in Wiesbaden. Hierher waren die Stellvertreter der Preisträger des Wettbewerbs aus ganz Hessen eingeladen. Keiner wusste jedoch, welchen der fünf Preise er bekommen würde.
Als zwei Anerkennungspreise vergeben waren, wurden die drei ersten Plätze von Sozialminister Kai Klose verkündet. Nachdem der dritte Platz nach Mittelhessen ging, stieg die Spannung bei Beate Carl und Inge Seidenstücker, die stellvertretend für den Generationenverein Hümme an der Preisverleihung teilnahmen - umso mehr als Minister Klose den zweiten Preis nach Südhessen verortete. Somit war klar, dass Hümme den ersten Preis mit 20.000 Euro bekommen sollte.
Sichtlich beeindruckt zeigte sich der Minister, welche Ideenvielfalt die einzelnen Preisträger gerade in der Pandemiezeit entwickelt hatten. „Mit unserem Schwerpunkt 'Intergenerative Solidarität in Zeiten der Pandemie' scheinen wir ein wichtiges Thema getroffen zu haben, wie die eingereichten Projekte belegen. Solidarität soll dort gefördert werden, wo sie besonders gebraucht wird, zum Beispiel bei alleinstehenden älteren Menschen oder Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zuause oder in Alten- und Pflegeheimen“, betonte Minister Klose. „Die eingegangenen Bewerbungen zeigen: Viele Menschen wollen generationsübergreifend Unterstützung anbieten, um sozialer Isolation entgegenzuwirken."
Bei der Verleihung des Preises an den Hümmer Generationenverein hob er die generationenübergreifenden Projekte, wie die Familien-Wald-Rallyes, das Einkaufen für Senioren, Bastelaktionen für Kinder und Jugendliche, bei denen das Material kontaktlos zu den Teilnehmenden nach Hause geliefert wurde, sowie die Taschengeldbörse, bei der Jugendliche gegen ein Taschengeld kleinere Tätigkeiten z.B. im Garten verrichteten, besonders hervor.

Das Geld kommt dem Generationenverein gerade recht, denn momentan wird das zum Bahnhof gehörende ehemalige Waschhaus zur Jugendkunstschule umgebaut und steht bereits kurz vor der Vollendung. Natürlich erhält der Verein dafür einige Förderungen und die Stadt Hofgeismar unterstützt ebenfalls auch durch viele Arbeiten der Bauhofmitarbeiter. Dennoch sind Förderungen i.d.R. lediglich Zuschüsse, sodass der Verein jeden Euro gut gebrauchen kann.

 

Die Preisträger des Wettbewerbs "Aktion Generation – lokale Familien stärken" vor dem Ministerium in Wiesbaden. Minister Kai Klose (Mitte), Beate Carl und Inge Seidenstücker vom Hümmer Generationenverein (li. und re. daneben).


© Foto:Marc Holstein

Der zweite Preis des Wettbewerbs über 15.000 Euro ging an das Darmstädter Projekt „Zusammen in der Postsiedlung“ und der dritte Preis über 10.000 Euro an den Magistrat der Stadt Kirchhain für das Projekt „Alle zusammen und jeder für sich“.
Die Anerkennungspreise mit je 2.500 Euro erhielten Kirschberg im Centrum Gemeinsam Leben Gestalten für das Projekt „Ideenbaum“ sowie das Familienzentrum GANZ für das Projekt „Generation Netzwerk Neu-Anspach“.

 

Artikel vom 31.10.2021

Quelle: Hofgeismar Aktuell

HNA-Artikel: Das passt uns gerade gut

Am 30. Oktober 2021 war folgender Artikel in der HNA Hofgeismar auf Seite 7

Hofgeismar Aktuell Artikel: Jugendliche drehten Film über Freundschaft

Von Inge Seidenstücker

Bulliwood im Generationenhaus

 

Zum Abschluss schauten sich die Jugendlichen mit ihren Familien den Kurzfilm im Hümmer Generationenhaus an.

© Foto: Seidenstücker

Welches Thema wählen wir für unseren Film, wie schreiben wir ein Drehbuch und an welchen Orten drehen wir? Dies waren nur einige von vielen Fragen, die die teilnehmenden Jugendlichen beim Bulliwood-Film-Projekt im Hümmer Generationenhaus mit Hilfe der Fachleute beantworten mussten. Doch schon bald einigten sich die sieben jungen Leute auf das Thema Freundschaft gefunden und eine Geschichte entstand. Auch geeignete Drehorte waren in Hümme schnell gefunden. Rund um den Bahnhof, der Dorfscheune oder auf dem Spielplatz und anderen Stellen wurden dann an den zwei Wochenenden des Workshops alle Szenen gedreht. Natürlich unterstützte das professionelle Team von Bulliwood mit ihrem Knowhow sowie der Technik.
In dem Film „Die Wette“, der dann zum Abschluss den Familien der jungen Schauspieler gezeigt wurde, ging es darum Frieden zu stiften unter den ständig streitenden Kindern. Die beiden Großeltern, gespielt von Susanne Götze und Michel Fickinger von Bulliwood, schlossen eine Wette ab. Dabei wollte die Großmutter für Frieden unter den Kindern sorgen und tat dies mit der raffinierten Idee einer Schatzsuche. Zunächst suchten sie in zwei Gruppen, bis sie merkten, dass es zusammen effektiver sein könnte und so nahm die Geschichte ihren Lauf. Am Ende fanden sie den Schatz, vertrugen sich und Großvater löste seine Wettschuld, eine Flasche Eierlikör, bei Großmutter ein.
Für die jungen Schauspieler war das Filmprojekt eine ganz neue Erfahrung, die sie mit viel Konzentration und Spaß meisterten.
Den Film kann man schon bald auf www.bulliwood.eu ansehen.

 

Artikel vom 10.10.2021
Quelle: Hofgeismar Aktuell

HNA-Artikel: Rosi Stöbener ist Ehrenmitglied

Am 6. Oktober 2021 war folgender Artikel in der HNA Hofgeismar auf Seite 6

Hofgeismar Aktuell Artikel: Waschhaus wird Jugendkunstschule

Von Inge Seidenstücker

Einsatz mit vielen Ehrenamtlichen

 

Die Mitglieder des Generationenvereins beim Arbeitseinsatz im ehemaligen Waschhaus, welches nun zur Jugendkunstschule umgebaut wird. (V.l.) Rudi Foreight, Heiko Mertens und Ben Otto. Im Hintergrund Vereinsvorsitzender Peter Nissen und Antonia Mertens.

© Foto: Seidenstücker

So wie das Motto des Hümmer Generationenvereins das Mehrgenerationenhaus für Jung und Alt zu öffnen, war auch der jüngste Arbeitseinsatz bei der Sanierung des ehemaligen Waschhauses zur Jugendkunstschule generationenübergreifend.
17 Mitglieder von 12 bis 74 Jahren beteiligten sich ehrenamtlich daran. 3,5 Tonnen Estrichkies und 26 Säcke Zement verarbeiteten sie für den Boden ebenso wurden Spachtel- sowie Malerarbeiten erledigt.
Nachdem der Generationenverein den Bahnhof vor sechs Jahren als Mehrgenerationenhaus und 2019 das Kinder- und Jugendzentrum eröffnete, entsteht nun noch eine Jugendkunstschule. Diese soll im zum ehemaligen Bahnhof gehörenden „Waschhaus“ entstehen. Die Stadt Hofgeismar als Eigentümerin des Ganzen überlässt auch dieses Gebäude dem Betreiberverein. Doch muss in dem 35 Quadratmeter großen Gebäude so einiges gemacht werden. Dach und auch der komplette Dachstuhl müssen erneuert werden. Ebenso die Fenster und Türen. Die Finanzierung dafür übernimmt die Stadt und die Bauhofmitarbeiter kümmern sich um den Fenstereinbau sowie den Bau der Türen mit Einbau. Zudem haben sie den alten Dachstuhl mit großem Gerät abgebaut und die Ausmauerung vorgenommen. Demnächst wird das Dach gedeckt. Der komplette Innenausbau wird vom Generationenverein finanziert und bewältigt. Und mit vollem Engagement haben die Mitglieder hier bereits einiges geleistet.
Alle Arbeiten, wie auch die Stromversorgung gingen bis jetzt zügig voran, sodass die Jugendkunstschule schon sehr bald eröffnet werden kann. Dann können zusätzliche Kreativ-Angebote für Kinder und Jugendliche gemacht werden, die von den beiden hauptamtlichen Sozialpädagoginnen kompetent betreut werden.
„Ohne Förderungen wäre der Umbau vom Verein nicht zu stemmen“, betonten die Vorstandsmitglieder. So gilt ihr Dank besonders der Gerhard-Fieseler-Stiftung für ihre großzügige Förderung sowie dem Landesprogramm „Starkes Dorf“ und den vielen Ehrenamtlichen für ihre tatkräftige Unterstützung.

Artikel vom 03.10.2021

Quelle: Hofgeismar Aktuell

Hofgeismar Aktuell Artikel: Hausaufgaben und Nachhilfe kostenlos

Von Inge Seidenstücker

 

Spielerisch und mit leichten Gleichgewichts- und Koordinationsübungen aktiviert die Bal-A-Vis-X-Trainerin Elisabeth Pöll die beiden Schüler Justus und Paul. Danach lässt es sich gleich wieder besser lernen.

© Foto: Seidenstücker

An zwei Nachmittagen in der Woche bietet der Generationenverein in Hümme die Möglichkeit der Hausaufgabenbetreuung und bei Bedarf auch Einzelnachhilfe für Schüler durch pädagogisches Fachpersonal an. Bereits kurz nach Start nehmen dieses kostenlose Programm 22 Schüler von sieben bis 12 Jahren in Anspruch. Immer montags und mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr und 16.30 bis 18 Uhr kann man nach Voranmeldung (Tel. 05675/2519871) daran teilnehmen. „In der Zeit von 16.30 bis 18 Uhr sind noch Plätze frei“, informierte Projektleiterin Gundula Scheibe.
Um das Lernen leichter und effektiver zu machen, wird den Schülern mittwochs zwischendurch „Bal-A-Vis-X“ angeboten. Mit gezielten leichten Bewegungs- und Koordinationsübungen werden beide Hirnhälften aktiviert, was eine Förderung der Konzentration, Koordination sowie der Leistungsfähigkeit des Gehirns zur Folge hat.

 

Artikel vom 30.09.2021
Quelle: Hofgeismar Aktuell

Jugendzentrum erhält Lüftungsanlage

Juli 2021

Das Generationenhaus im Bahnhof Hümme hat wieder geöffnet und führt Veranstaltung im Rahmen seines Hygienekonzeptes durch. Die Anzahl der Besucher ist allerdings, orientiert an der jeweiligen Raumgröße, begrenzt. Die Räume werden regelmäßig gelüftet und in den Räumen ist eine gute Querlüftung möglich. Nicht so im Jugendzentrum, weil es aus Sicherheitsgründen kein Fenster zum Bahnsteig gibt. Deshalb hat der Betreiberverein des Generationenhauses jetzt eine professionelle Lüftungsanlage einbauen lassen. Das große Gerät ist im Dachboden installiert und es gibt große Zu- und Ablufteinlässe. Der gesamte Luftinhalt des Jugendzentrums wird damit sechsmal pro Stunde ausgetauscht und mit Frischluft versorgt. Damit ist jetzt auch im Jugendzentrum gewährleistet, dass die Veranstaltungsräumlichkeiten für die Kinder und Jugendlichen auch in Corona Zeiten gut und sicher nutzbar sind.

 

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

 




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